askmefi: relationship hacks.
[via mighty girl]
Donnerstag, 22. April 2010
Mittwoch, 21. April 2010
21. april 2010. [tagebuchbloggen.]
wash, rinse, repeat. warum sind alle tage gleich, wenn r. nicht da ist? den tag in diversen airlinehotlinewarteschleifen beginnen. (übrigens: last-minute-tickets sind bei vulkanwolken ziemlich nutzlos.) zur arbeit radeln, wunderschöne kleine wettfahrt auf der stefan-meier-straße. arbeit, arbeit, arbeit; interview abtippen, i hate you. (ich brauche ein fusspedal.) zwischendurch mit d. den sc-song singen, einfach so. statt mittagspause ein kurzer alnatura-einkaufstrip, oh, landgarten schoko-soja! bis sieben schaffen (l. liest dankenswerterweise korrektur), dann mit dem rad zum gym rasen; yogastunde. diesmal irgendwas anderes, kundalini, vielleicht, oder sonstwas. alles sehr easy, viel atmen, halten und mittendrin irgendwann strecke ich mich nach oben, in warrior i, und im dachfenster da steht der mond. schön. nach hause, abendessen kochen, mit r. telefonieren: entweder er kommt morgen nach hause, oder montag. ein bisschen mad men, schokolade, espresso. reicht jetzt echt, mit dem quasisinglesein. wie würde es sein, wenn ich jetzt plötzlich wieder single wäre? ich würde diese stadt sofort verlassen und mir einen fünfzehn-stunden-am-tag-job suchen. oder direkt zum bikram teacher training fliegen. oder sonstwas. brrrr.
Dienstag, 20. April 2010
20. april 2010. [tagebuchbloggen.]
wash, rinse, repeat. ein tag wie gestern. zur arbeit fahren, mit dem rad. airlinehotlines, airlinetwittern. arbeit, arbeit, arbeit, danach gym, einigermaßend schwächelnd und gequält. noch kurz einkaufen, zuhause abendessen kochen und ein langes telefonat mit r. junior über das leben und alles, sehr sweet. danach mad men. es bekommt mir nicht gut, alleine zu sein. finde mich genau deswegen ziemlich albern. well, well.
19. april 2010. [tagebuchbloggen.]
nach zu wenig schlaf aufstehen, zu spät für den montagmorgendlichen gym-besuch. immerhin endlich die fahrradfahrsaison eröffnen, wie schön, und gleich merken, dass sich jetzt auch wieder meine essen zur arbeit-schleppen-traditionen ändern müssen. oder ich mir vielleicht doch einfach ein fahrrad mit gepäckträger kaufen sollte. dann die volle dosis montag, leben, alltag. so weird, dass r. nicht da ist, so weird, nach all' den zusammengestückelten urlaubs- und arbeitswochen wieder ganz normal zu arbeiten, so anstrengend, alles wieder neu zu organisieren. zur feier des tages nervt typo3 ganz besonders. in der späten mittagspause kurzer einkauf bei alnatura, pünktlich aus der arbeit, um zum ashtanga zu gehen. das ist schön und anstrengend und weich und warm, so warm; not quite bikram, oder ein einigermaßen okayer ersatz, den ich noch nicht mal ansatzweise verstehe, bisher, was vollkommen okay ist. zuhause kochen, mad men, telefonieren mit r.. der abendhimmel ist staubig schön.
Montag, 19. April 2010
18. april 2010. [tagebuchbloggen.]
nicht so spät aufstehen, weil die nachbarin obendrüber viel zu früh bizarre musik hört. packen, das macbook fertigtunen, musik, äh, privatkopieren, dann verschiedene schattierungen von grau anziehen. draussen vor der tür strahlendes wetter und angriff der prenzlauer berg schwangeren.
bei bonanza kaffee und kuchen zum frühstück, spaziergang zum flohmarkt am arkonaplatz, oh sweet berlin klischee. nichts so wirklich gefunden, außerdem paralysiertes starren auf die körpermitten so ziemlich aller frauen zwischen 20 und 40. die schwangerenquote in diesem teil der stadt ist wirklich bedrängend hoch. ticktackticktack macht die uhr, ticktackticktack. mittagessen in der sonne vor dem keyser soze, wie früher.
später über die kastanienallee nach hause laufen; s. getroffen, zuhause auch noch die andere s. gemeinsamer aufbruch zum hbf.
heimfahrt im ice sprinter mit bonanza brownie, einem interview zum abtippen, unendlicher müdigkeit und zwei stunden verspätung. um zwei zuhause. wahnsinn. und der eigentlich heute fällige heimflug von r.? wurde natürlich abgesagt. und die kanaren? sind wirklich weit weg. boo.
bei bonanza kaffee und kuchen zum frühstück, spaziergang zum flohmarkt am arkonaplatz, oh sweet berlin klischee. nichts so wirklich gefunden, außerdem paralysiertes starren auf die körpermitten so ziemlich aller frauen zwischen 20 und 40. die schwangerenquote in diesem teil der stadt ist wirklich bedrängend hoch. ticktackticktack macht die uhr, ticktackticktack. mittagessen in der sonne vor dem keyser soze, wie früher.
später über die kastanienallee nach hause laufen; s. getroffen, zuhause auch noch die andere s. gemeinsamer aufbruch zum hbf.
heimfahrt im ice sprinter mit bonanza brownie, einem interview zum abtippen, unendlicher müdigkeit und zwei stunden verspätung. um zwei zuhause. wahnsinn. und der eigentlich heute fällige heimflug von r.? wurde natürlich abgesagt. und die kanaren? sind wirklich weit weg. boo.
Sonntag, 18. April 2010
17. april 2010. [tagebuchbloggen.]
dem tag auf der yogamatte guten morgen sagen. b. hat immer noch ungenauen und weichen dialogue und die nervige angewohnheit, andauernd 'sehr schön!' zu sagen. mache das beste aus der stunde, und blicke im rabbit fasziniert auf meinen eingezogenen, komplett nassen bauch und die sechs riesengroßen schweißtropfen, die sich zu zwei noch größeren tropfen vereinen, und mir dann mitten ins gesicht tropfen, klar. beim warten auf das öffnen meines lieblingssalatladens telefonat mit r. über die aschewolke. nunja. nachhause, diverse varianten von frühlingshaften grau und strumpfhosen von aa angezogen, dann aufbruch mit s.
zuerst im pavillon im volkspark friedrichshain den geklauten geldbeutel und faszinierenderweise auch den ipod abgeholt, wie schön. danach shopping im touristenvollen westen, für mich unerfolgreich, für s. erfolgreich. dann am ernst-reuter-platz bei gravis mein macbook endlich abgeholt, aber erstmal noch die gravis-leute angezickt, weil es teurer war, als angekündigt. ihn - total peinlich - in der u2 erstmal anschalten. zur kontrolle. alle programme verloren, worauf ich mich ja schon eingestellt hatte, dafür aber auch das weirde problem in den netzwerkeinstellungen. mit neuer tastatur, abdeckung und festplatte fühlt das macbook sich komplett sauber und neu und frisch an. man kann es wieder benutzen. crazy. zuhause barley risotto kochen, the informant anmachen, prompt einschlafen. werde dann doch noch mal wach befummel zwei stunden lang den computer. alles gut.
zuerst im pavillon im volkspark friedrichshain den geklauten geldbeutel und faszinierenderweise auch den ipod abgeholt, wie schön. danach shopping im touristenvollen westen, für mich unerfolgreich, für s. erfolgreich. dann am ernst-reuter-platz bei gravis mein macbook endlich abgeholt, aber erstmal noch die gravis-leute angezickt, weil es teurer war, als angekündigt. ihn - total peinlich - in der u2 erstmal anschalten. zur kontrolle. alle programme verloren, worauf ich mich ja schon eingestellt hatte, dafür aber auch das weirde problem in den netzwerkeinstellungen. mit neuer tastatur, abdeckung und festplatte fühlt das macbook sich komplett sauber und neu und frisch an. man kann es wieder benutzen. crazy. zuhause barley risotto kochen, the informant anmachen, prompt einschlafen. werde dann doch noch mal wach befummel zwei stunden lang den computer. alles gut.
Montag, 12. April 2010
loch in der luft.
[der beständige blick auf den boden, auf der suche nach der katze, die nirgendwo zu finden ist. neuerdings geschlossene türen. und überall katzenförmige löcher in der luft.]
Montag, 5. April 2010
entspannung durch konsum.
- extrem reduzierte ex-library bücher von der wunschliste via amazon.com;
- ein trägerkleidchen aus der kollektion eines jüngst nach suizid verstrobenen englischen designers via eines dieser doofen (aber so! tollen!) shoppingclubs; sowie
- bahntickets für die klassenfahrt nach berlin, fuckyeahosterspezial.
[dieses wochenende mit den goa-vorschlägen verbracht.]
Freitag, 2. April 2010
30. & 31. märz 2010. [tagebuchbloggen, urlaubsedition.]
früh wach. aufstehen, fertig packen, auf auf. erst zur bank und zur post, dann mit sonny auf die interstate. hallo, whole foods, darf ich dich mitnehmen? geht ja leider nicht. wenigstens nehme ich lärabars, supplements, snacks für den flug mit; danach ein letzter brunch von der cold bar.
später kurz verfahren zum toll system ausprobieren. schließlich ein ausführlicher besuch von forever 21 in der mall at millenia. beute: ein kleidchen, eine jacke, ein geschenk für r. auf der heimfahrt noch ein kleines tankabenteuer, genau zeitig zuhause, umziehen, dem hund tschüss sagen, das gepäck ins den kofferraum wuchten und zur autovermietung fahren, wo mich wieder der lustige justin mit verwandtschaft in aachen bedient. jenny fährt mich zum flughafen.glückliches, dankbares tschüss sagen. wenn wir uns das nächste mal sehen wird alles anders und alles gleich sein. gepäck allowance bei american airlines=50 lb. mein gepäck wiegt 49lb. ha!
beim anstehen vor dem sicherheitscheck small talk; jede gelegenheit ausnutzen, so lange es noch geht. sitzen während des flugs nach chicago neben japanischen disney touristen mit riesen-pooh. die ankunft in chicago ist beinahe wie heimkommen; könnte fast hierbleiben. in transit suche und finde ich einen briefkasten, verschwende die letzten dollar. im flugzeug sitze ich neben barbara, auf dem weg nach deutschland, zum ersten mal, zu ihrem deutschen freund. während es dunkel wird, draussen, reden wir über ldrs. nach dem dinner läuft 'where the wild things are', aber ich schlafe ein und werde erst wach, als es schon hell ist, draussen, und 10 uhr in frankfurt. frühstück, landung, 8° c, und als ich als erste, quasi, durch die schiebetüren gehe, sehe ich barbaras freund. der ice nach freiburg fährt weg, während ich den türknopf drücke, der nächste zug hat verspätung. zweckrumhänggemeinschaft mit einem irischen mädchen aus freiburg.
mit zwei stunden verspätung am bahnhof in freiburg r., yeah. zuhause ist eigentlich erschöpftes rumhängen geplant, aber auf dem weg in die badewanne schaue ich genau in dem moment aus dem fenster, aks e & l, die eigentlich in südfrankreich sein sollten, aus der straßenbahn steigen. ich rufe hinter ihnen her, sie hören mich nicht, ich ziehe klamotten über, laufe hinterher. sie haben ihren bus um's eck geparkt und sind erstaunlich unüberrascht, mich zu sehen. hatten natürlich niemandem bescheid gesagt. sie kommen zum tee trinken mit nach hause, und wir fahren zusammen in den laden, den r. stolz vorzeigt. dann steht für ihn arbeit an, die so lange dauert, dass ich nach hause fahre. alles fast wie immer. wie schön. zuhause.
später kurz verfahren zum toll system ausprobieren. schließlich ein ausführlicher besuch von forever 21 in der mall at millenia. beute: ein kleidchen, eine jacke, ein geschenk für r. auf der heimfahrt noch ein kleines tankabenteuer, genau zeitig zuhause, umziehen, dem hund tschüss sagen, das gepäck ins den kofferraum wuchten und zur autovermietung fahren, wo mich wieder der lustige justin mit verwandtschaft in aachen bedient. jenny fährt mich zum flughafen.glückliches, dankbares tschüss sagen. wenn wir uns das nächste mal sehen wird alles anders und alles gleich sein. gepäck allowance bei american airlines=50 lb. mein gepäck wiegt 49lb. ha!
beim anstehen vor dem sicherheitscheck small talk; jede gelegenheit ausnutzen, so lange es noch geht. sitzen während des flugs nach chicago neben japanischen disney touristen mit riesen-pooh. die ankunft in chicago ist beinahe wie heimkommen; könnte fast hierbleiben. in transit suche und finde ich einen briefkasten, verschwende die letzten dollar. im flugzeug sitze ich neben barbara, auf dem weg nach deutschland, zum ersten mal, zu ihrem deutschen freund. während es dunkel wird, draussen, reden wir über ldrs. nach dem dinner läuft 'where the wild things are', aber ich schlafe ein und werde erst wach, als es schon hell ist, draussen, und 10 uhr in frankfurt. frühstück, landung, 8° c, und als ich als erste, quasi, durch die schiebetüren gehe, sehe ich barbaras freund. der ice nach freiburg fährt weg, während ich den türknopf drücke, der nächste zug hat verspätung. zweckrumhänggemeinschaft mit einem irischen mädchen aus freiburg.
mit zwei stunden verspätung am bahnhof in freiburg r., yeah. zuhause ist eigentlich erschöpftes rumhängen geplant, aber auf dem weg in die badewanne schaue ich genau in dem moment aus dem fenster, aks e & l, die eigentlich in südfrankreich sein sollten, aus der straßenbahn steigen. ich rufe hinter ihnen her, sie hören mich nicht, ich ziehe klamotten über, laufe hinterher. sie haben ihren bus um's eck geparkt und sind erstaunlich unüberrascht, mich zu sehen. hatten natürlich niemandem bescheid gesagt. sie kommen zum tee trinken mit nach hause, und wir fahren zusammen in den laden, den r. stolz vorzeigt. dann steht für ihn arbeit an, die so lange dauert, dass ich nach hause fahre. alles fast wie immer. wie schön. zuhause.
Dienstag, 30. März 2010
29. märz 2010. [tagebuchbloggen, urlaubsedition.]
alex weckt um sechs zum tschüss sagen, boo. danach ausschlafen und den vormittag mit jenny rumhängen, zu frühstückssmoothie und picasa 101.
langes telefonat mit r., später lunch mit cara & jenny im wunderbaren dandelion communitea café. ach gäbe es so essen zuhause.
danach ein kleiner ausflug zum super target (oh, target!). beute: noch ein romper (vorhersage 2010: das wird der sommer des rompers!), ein kleidchen, ein cardi. am frühen abend feierliche einweihung meiner lululemon groove pant bei college park yoga, wo es very sweaty, very preachy, very emo ist, und ich mir eine volle dosis backbends und inversions, gebe. om. eine stunde wie nachhause kommen. heimfahrt mit jenny durch die laue nacht unter vollmond und den spanish moss behängten bäumen. zum abendessen thai food, als dessert ein red velvet cupcake von pom pom's. danach jamie's food revolution und ein bisschen fernsehen, alles schön. nur das packen, das ist nicht so schön. aber ich bin froh, so froh, über alles. über den urlaub und das leben und die liebe. und darüber, dass ich ein zuhause habe, auf das ich mich freuen kann. oh ja.
langes telefonat mit r., später lunch mit cara & jenny im wunderbaren dandelion communitea café. ach gäbe es so essen zuhause.
danach ein kleiner ausflug zum super target (oh, target!). beute: noch ein romper (vorhersage 2010: das wird der sommer des rompers!), ein kleidchen, ein cardi. am frühen abend feierliche einweihung meiner lululemon groove pant bei college park yoga, wo es very sweaty, very preachy, very emo ist, und ich mir eine volle dosis backbends und inversions, gebe. om. eine stunde wie nachhause kommen. heimfahrt mit jenny durch die laue nacht unter vollmond und den spanish moss behängten bäumen. zum abendessen thai food, als dessert ein red velvet cupcake von pom pom's. danach jamie's food revolution und ein bisschen fernsehen, alles schön. nur das packen, das ist nicht so schön. aber ich bin froh, so froh, über alles. über den urlaub und das leben und die liebe. und darüber, dass ich ein zuhause habe, auf das ich mich freuen kann. oh ja.
Montag, 29. März 2010
28. märz 2010. [tagebuchbloggen, urlaubsedition.]
oh. schon vorbei, diese hochzeit. schade. den morgen allein zuhaus, vor bravo verbracht und schlechtes realityfernsehen geguckt, sehr schön. mittags kommen die newlyweds nach hause, appropriately grinsend, und alex trägt jenny galant über die schwelle.
fahrt zum open house bei den eltern der braut; alle noch mal da, nicht mehr betrunken, nur teilweise peinlich berührt, aber alle praktischerweise mit nametags. "hi, i'm caro, alex' friend from germany". überlege kurz "not his ex" darunter zu schreiben, entscheide mich dagegen. noch mehr smalltalk, ungefähr jeder zweite anwesende war schon mal in deutschland und erzählt mir, wie gut es ihm gefallen hat. freiburg? kennen alle. oder tun zumindest so. jenny's großonkel f., 84 jahre alt, erklärt, dass sein urgroßvater aus freiburg stammt. alles sehr nett, aber zwei stunden sitze ich neben d. auf dem sofa und habe probleme, die augen offen zu halten. "just about time for a nap, eh?". der vater der braut, immer noch total emo, schenkt dem paar mit großer geste ein selbstgemachtes bleiglas fenster. später fängt es an zu regnen, hollywoodregen, wie aus eimern, wie im film. auf dem heimweg hole ich sonny am golfclub ab, wo ich ihn gestern abend stehen gelassen habe. sonny und ich fahren zu publix, ganz in ruhe leckere sachen einkaufen fürs abendessen; es gibt mustard-maple salmon (& tofu für mich), brown rice, brokkoli & möhren und edamame (edamame!). zum nachtisch ein rest hochzeitstorte. yummy.
danach rumhängen vor dem fernseher, all talked out, inklusive einschlafen vor demselben. (wie zuhause!). alles gut. oh ja.
fahrt zum open house bei den eltern der braut; alle noch mal da, nicht mehr betrunken, nur teilweise peinlich berührt, aber alle praktischerweise mit nametags. "hi, i'm caro, alex' friend from germany". überlege kurz "not his ex" darunter zu schreiben, entscheide mich dagegen. noch mehr smalltalk, ungefähr jeder zweite anwesende war schon mal in deutschland und erzählt mir, wie gut es ihm gefallen hat. freiburg? kennen alle. oder tun zumindest so. jenny's großonkel f., 84 jahre alt, erklärt, dass sein urgroßvater aus freiburg stammt. alles sehr nett, aber zwei stunden sitze ich neben d. auf dem sofa und habe probleme, die augen offen zu halten. "just about time for a nap, eh?". der vater der braut, immer noch total emo, schenkt dem paar mit großer geste ein selbstgemachtes bleiglas fenster. später fängt es an zu regnen, hollywoodregen, wie aus eimern, wie im film. auf dem heimweg hole ich sonny am golfclub ab, wo ich ihn gestern abend stehen gelassen habe. sonny und ich fahren zu publix, ganz in ruhe leckere sachen einkaufen fürs abendessen; es gibt mustard-maple salmon (& tofu für mich), brown rice, brokkoli & möhren und edamame (edamame!). zum nachtisch ein rest hochzeitstorte. yummy.
danach rumhängen vor dem fernseher, all talked out, inklusive einschlafen vor demselben. (wie zuhause!). alles gut. oh ja.
Sonntag, 28. März 2010
27. märz 2010. [tagebuchbloggen, urlaubsedition.]
um sechs wach. alex auch. so ist das halt. zur einstimmung auf dem tag alex die großartigkeit von udo jürgens erklärt.
frühstück auf dem deck in der sonne, danach ein langer spaziergang mit den hunden und einem guten gespräch. zuhause ausführliche telefonate mit r. und mama. dazu gerührt sein, dauernd.
alex horoskop für den heutigen tag lautet: socializing with close friends will make this a meaningful day. this isn't a time to take people for granted; you might want to tell your pals how important they are to your life. a deeper connection could last for a lifetime.
fahrt mit alex und groomsmen c. in die stadt. spaziergang zum hotel, in dem die ladies seit dem morgen zurechtgemacht werden. ein hin und her um die rote tasche, in der alle wichigen dinge sind. dank ihr bekomme ich eine sneak preview von bride & bridesmaids. für mich ist das ja alles nichts, aber: hach. fahrt nach hause mit zwischenstopp bei target, um letzte accessoires zu kaufen. oh, sweet shopping. schnell eine kleine portion schlimmen fast food dazu, sehr hübsch machen, los. yeah.
der rest ist ein blur, hinter tränen in den augen. alles ist so schön, so wichtig, so groß, so kitschig, so lustig, so ernsthaft, so warm, so toll, so exzessiv. und so, so lovely. zum einzug peter paul & mary. der celebrant betet dafür, nicht von golfbällen getroffen zu werden. die tante der braut singt ave maria. alex & jenny sagen 'i do'. und das spanish moss weht im wind.
zu beginn des empfangs fragt mich nichte c., 8 jahre alt, besorgt, wo denn meine familie sei, und bietet mir an, später mit mir zu tanzen, damit ich nicht so alleine bin. ich erzähle allen, dass dieses wochenende mir zeigt, wie wichtig genau das hier ist, community, und smalltalke mich durch die verwandtschaft (beide elternpaare übrigens seit mehr als vierzig jahren glücklich verheiratet). 'i'm carolin, a friend of alex' from germany'. später fragt mich irgendjemand, ob ich seine exfreundin sei, ha. das wäre wohl awkward. ansprachen gibt es auch, der vater der braut ist unfassbar niedlich emo (und sehr lustig), der bruder des bräutigams erstaunlich zahm, die schwester der braut schluchzt. wie im film, alles. es ist ein bisschen schade, bei allein zu sein, nichte c. hat recht, ich vermisse r. ganz fürchterlich. immerhin sind bruder d. und neffe j. gentleman genug, um mit mir zu tanzen. nichte c. natürlich auch. und zu allem gin & tonic, bud light, drei stücke hochzeitstorte, lichter in den bäumen und laue luft.
bei der afterparty in der hotelpaar erzählt m., schon wieder schlimm betrunken, geschichten von der arbeit (detailfrei, allerdings, weil classified; special forces und so), zupfelt an meinem kleidsaum und schnüffelt an meiner schulter, während neffe j. sich für ihn schämt. alles sehr lustig. gegen zwei (?) taxifahrt heim. die kleine panikattacke, caro allein zuhaus in der fremde, mit erschöpfungsschlaf abgebrochen.
was. für. ein. tag.
frühstück auf dem deck in der sonne, danach ein langer spaziergang mit den hunden und einem guten gespräch. zuhause ausführliche telefonate mit r. und mama. dazu gerührt sein, dauernd.
alex horoskop für den heutigen tag lautet: socializing with close friends will make this a meaningful day. this isn't a time to take people for granted; you might want to tell your pals how important they are to your life. a deeper connection could last for a lifetime.
fahrt mit alex und groomsmen c. in die stadt. spaziergang zum hotel, in dem die ladies seit dem morgen zurechtgemacht werden. ein hin und her um die rote tasche, in der alle wichigen dinge sind. dank ihr bekomme ich eine sneak preview von bride & bridesmaids. für mich ist das ja alles nichts, aber: hach. fahrt nach hause mit zwischenstopp bei target, um letzte accessoires zu kaufen. oh, sweet shopping. schnell eine kleine portion schlimmen fast food dazu, sehr hübsch machen, los. yeah.
der rest ist ein blur, hinter tränen in den augen. alles ist so schön, so wichtig, so groß, so kitschig, so lustig, so ernsthaft, so warm, so toll, so exzessiv. und so, so lovely. zum einzug peter paul & mary. der celebrant betet dafür, nicht von golfbällen getroffen zu werden. die tante der braut singt ave maria. alex & jenny sagen 'i do'. und das spanish moss weht im wind.
zu beginn des empfangs fragt mich nichte c., 8 jahre alt, besorgt, wo denn meine familie sei, und bietet mir an, später mit mir zu tanzen, damit ich nicht so alleine bin. ich erzähle allen, dass dieses wochenende mir zeigt, wie wichtig genau das hier ist, community, und smalltalke mich durch die verwandtschaft (beide elternpaare übrigens seit mehr als vierzig jahren glücklich verheiratet). 'i'm carolin, a friend of alex' from germany'. später fragt mich irgendjemand, ob ich seine exfreundin sei, ha. das wäre wohl awkward. ansprachen gibt es auch, der vater der braut ist unfassbar niedlich emo (und sehr lustig), der bruder des bräutigams erstaunlich zahm, die schwester der braut schluchzt. wie im film, alles. es ist ein bisschen schade, bei allein zu sein, nichte c. hat recht, ich vermisse r. ganz fürchterlich. immerhin sind bruder d. und neffe j. gentleman genug, um mit mir zu tanzen. nichte c. natürlich auch. und zu allem gin & tonic, bud light, drei stücke hochzeitstorte, lichter in den bäumen und laue luft.
bei der afterparty in der hotelpaar erzählt m., schon wieder schlimm betrunken, geschichten von der arbeit (detailfrei, allerdings, weil classified; special forces und so), zupfelt an meinem kleidsaum und schnüffelt an meiner schulter, während neffe j. sich für ihn schämt. alles sehr lustig. gegen zwei (?) taxifahrt heim. die kleine panikattacke, caro allein zuhaus in der fremde, mit erschöpfungsschlaf abgebrochen.
was. für. ein. tag.
26. märz 2010. [tagebuchbloggen, urlaubsedition.]
ausgeschlafen, zum ersten mal seit einer woche. rumpusseln, sachen bügeln, und dann zum bikram fahren, zwei minuten die straße runter. das studio ist schön, aber charmefrei; die stunde heiß und exakt, der vibe aber irgendwie krampfig. erst im toestand wird es freundlich. schön. danach nach hause, hübsch machen, mit alex einen kleinen spaziergang durch publix, einen smoothie zum späten frühstück gekauft; ausversehen medium genommen, 32 oz, omfg. einen collegefreund am flughafen abholen, danach die frisch eingetroffene familie in ihrem hotel besucht. sie sind alle genau so, wie ich sie in erinnerung beziehungsweise mir vorgestellt habe. heimwärts. bei walgreens einen berg makeup einkaufen, to blend in. zuhause hübsch machen fürs rehearsal dinner.
der probedurchlauf der hochzeit ist extrem lustig, denn m., alex' bruder und best man, ist auf viertägigen fronturlaub, keinen alkohol mehr gewöhnt und, dementsprechend unzurechnungsfähig. sehr unterhaltsam. danach rehearsal dinner in logan's bistro, unfassbar yummy mit haufenweise smalltalk dazu. alles über propecia gelernt, und nebenbei circa fünf liter iced tea getrunken. der vater der braut hält eine bezaubernde kleine ansprache, und alle sind so glücklich (und traurig untendrunter). in einem pub downtown weitergefeiert und mit mehr verwandtschaft gesmalltalkt. um ein uhr mit alex allein nach hause gefahren (jenny & cara übernachten im hotel), und dank iced tea und aufregung nicht schlafen können. morgen, morgen, morgen!
der probedurchlauf der hochzeit ist extrem lustig, denn m., alex' bruder und best man, ist auf viertägigen fronturlaub, keinen alkohol mehr gewöhnt und, dementsprechend unzurechnungsfähig. sehr unterhaltsam. danach rehearsal dinner in logan's bistro, unfassbar yummy mit haufenweise smalltalk dazu. alles über propecia gelernt, und nebenbei circa fünf liter iced tea getrunken. der vater der braut hält eine bezaubernde kleine ansprache, und alle sind so glücklich (und traurig untendrunter). in einem pub downtown weitergefeiert und mit mehr verwandtschaft gesmalltalkt. um ein uhr mit alex allein nach hause gefahren (jenny & cara übernachten im hotel), und dank iced tea und aufregung nicht schlafen können. morgen, morgen, morgen!
25. märz 2010. [tagebuchbloggen, urlaubsedition.]
wecker um 4:45am. f. bringt mich in der pre-rushhour zum flughafen. mein mittlerweile nicht mehr halbleerer koffer wird curbside problemlos eingecheckt, yeah. die fellow passengers anders als auf dem weg nach ny: lauter übergewichtige familien mit kinder mit mickymausohren. in orlando ist es warm, und überall sind palmen. und noch mehr übergewichtige familien mit kinder mit mickymausohren. ich warte in der ankunftshalle auf alex, der einen flug nach mir ankommt. als er das tut, verpassen wir uns, natürlich, und ich werde ausgerufen. ein haken für die bucket list, yeah. draussen total geflasht, denn da ist sommer. sommer! heimfahrt durch meine ersten echten stripmalls. das haus von jenny und alex, hausnummer 2603 (fast 2306), ist klein und cozy, ein zuhause.
im garten blühen riesengroße azaleenbüsche, und ich sitze im wohnzimmer mit jenny und alex und eltern und dackel oscar und atme aus. überall an den bäumen hängt spanish moss. in dem moment, wo man hier das gärtnern aufgibt, gewinnt die natur, ganz sicher. wunderbar.
mein auto für diese tage ist grau, ein automatik, kommt aus georgia; er heisst trotzdem sonny. am frühen abend ein spaziergang durch winter park, perfekte cocktails und perfektes thai-abendessen mit jenny's schwester cara & bf danny. massive vorfreude auf die feierlichkeiten dieses wochenendes, freude darüber, wie alles ist.
oh, leben! so traurig, manchmal, und so freudig, gleichzeitig. und so wunderschön.
im garten blühen riesengroße azaleenbüsche, und ich sitze im wohnzimmer mit jenny und alex und eltern und dackel oscar und atme aus. überall an den bäumen hängt spanish moss. in dem moment, wo man hier das gärtnern aufgibt, gewinnt die natur, ganz sicher. wunderbar.
mein auto für diese tage ist grau, ein automatik, kommt aus georgia; er heisst trotzdem sonny. am frühen abend ein spaziergang durch winter park, perfekte cocktails und perfektes thai-abendessen mit jenny's schwester cara & bf danny. massive vorfreude auf die feierlichkeiten dieses wochenendes, freude darüber, wie alles ist.
oh, leben! so traurig, manchmal, und so freudig, gleichzeitig. und so wunderschön.
Donnerstag, 25. März 2010
24. märz 2010. [tagebuchbloggen, urlaubsedition.]
new york, new york. wie die straßen mäandern, wie die städte zerfallen, wie meine hoffnung sich erhebt in diesen heiligen hallen. wir heben einen finger um zu sehen, aus welcher richtung der wind weht. und der wind steht gut, denn es ist nicht zu spät. ich habe ein gespür entwickelt, wie gut es mir geht. oh, ein kuss auf die stirn und danke für die stunden; man fühlt sich als habe man die liebe erfunden. ich will dich treffen wo es am schönsten war, ich will dich treffen in zehntausend jahren. am reservoir.
new york abschiedstour unter blauem himmel. oh, frühling. pendler angucken in grand central station, top of the rock, mit tomte und udo jürgens im ohr, echt jetzt. beim billig t-shirt kauf am straßenrand mein kleingeld auf der straße verteilt, nicht von gelben taxi überfahren worden. yay!
improvisierter brunch im central park von der whole foods cold bar, dann ausflug nach williamsburg, wo ich durch das chassidische herz des stadtteils laufe und hipster central um zwei straßen verpasse. zurück nach manhattan. flatiron building und ein hopscotch vom shake shack und letzte runde union square farmers market. am hotel ein cupcake von dean & deluca und dann auf nach lga. tschüss, ny. i <3 you.
in chicago nur kurz nach hause, dann alex treffen in der bar seines hotels, vorgezogenes wiedersehen; vorglühen für den rest, quasi. es gibt schlechte neuigkeiten, aber alles ist gut, natürlich, weil es das immer ist und muss. cancer sucks.
der taxifahrer heim erzählt von seiner liebe zu chicago, und davon, wie schwer es war, eine frau zu finden. zuhause packen, rumpusseln. ein tag mehr chicago wäre schön gewesen.
new york abschiedstour unter blauem himmel. oh, frühling. pendler angucken in grand central station, top of the rock, mit tomte und udo jürgens im ohr, echt jetzt. beim billig t-shirt kauf am straßenrand mein kleingeld auf der straße verteilt, nicht von gelben taxi überfahren worden. yay!
improvisierter brunch im central park von der whole foods cold bar, dann ausflug nach williamsburg, wo ich durch das chassidische herz des stadtteils laufe und hipster central um zwei straßen verpasse. zurück nach manhattan. flatiron building und ein hopscotch vom shake shack und letzte runde union square farmers market. am hotel ein cupcake von dean & deluca und dann auf nach lga. tschüss, ny. i <3 you.
in chicago nur kurz nach hause, dann alex treffen in der bar seines hotels, vorgezogenes wiedersehen; vorglühen für den rest, quasi. es gibt schlechte neuigkeiten, aber alles ist gut, natürlich, weil es das immer ist und muss. cancer sucks.
der taxifahrer heim erzählt von seiner liebe zu chicago, und davon, wie schwer es war, eine frau zu finden. zuhause packen, rumpusseln. ein tag mehr chicago wäre schön gewesen.
23. märz 2010. [tagebuchbloggen, urlaubsedition.]
yeah, new york. yeah, manhattan.
frühstück im stage restaurant, von m. empfohlen. das french toast aus homemade bread ist perfekt, der oj kalt.
koch chester ist wirklich so dick, dass er nur noch so gerade eben zwischen grill und theke passt; die kollegen arbeiten um seinen bauch herum, die tresenlady redet mit kundschaft aus russisch (oder polnisch?), eine drag queen fragt, ob ihre freundin schon dagewesen wäre, heute, und zwei cops kommen rein und bestellen eier auf toast, zum mitnehmen. es ist wie im film. perfekt.
und dann rad fahren, in new york. die ersten meter die 5th ave runter, total geflasht, nach ein, zwei stunden entspannt routiniert. aber immer glücklich.
wunderbare tour quer durch manhattan; am ground zero seltsam gefühlsfrei. dim sum in chinatown, in einem laden, der seit seiner ersteinrichtung mitte der fünfziger quasi nicht mehr verändert worden ist. dann mit dem rad hoch über die brooklyn bridge, mit tränen in den augen vor rührung. so schön, alles.
danach bei metropolis (yup, empfehlung von m.) eine jeansjacke gekauft (oh my!), und im st. marks place bookshop 'eating animals'. zum abendessen riesenpizza bei einem italiener mit livemusik in greenwich village; am nebentisch zur rechten gackernde frauen, zur linken ein date. er sieht aus wie straight out of nypd blue, und sie singt ihm, statt dessert, 'the way you look tonight'. swoon. zum abschluss des tages ein bier in otto's shrunken head, noch so eine empfehlung von m. "mit dem werde ich hier auflegen, eines tages", denke ich mir so, während neben mir der sänger von julian plentis leider doch nur semi-guter vorband mit seinem date tiki-drinks bestellt.
yeah, new york, yeah manhattan, indeed.
frühstück im stage restaurant, von m. empfohlen. das french toast aus homemade bread ist perfekt, der oj kalt.
koch chester ist wirklich so dick, dass er nur noch so gerade eben zwischen grill und theke passt; die kollegen arbeiten um seinen bauch herum, die tresenlady redet mit kundschaft aus russisch (oder polnisch?), eine drag queen fragt, ob ihre freundin schon dagewesen wäre, heute, und zwei cops kommen rein und bestellen eier auf toast, zum mitnehmen. es ist wie im film. perfekt.
und dann rad fahren, in new york. die ersten meter die 5th ave runter, total geflasht, nach ein, zwei stunden entspannt routiniert. aber immer glücklich.
wunderbare tour quer durch manhattan; am ground zero seltsam gefühlsfrei. dim sum in chinatown, in einem laden, der seit seiner ersteinrichtung mitte der fünfziger quasi nicht mehr verändert worden ist. dann mit dem rad hoch über die brooklyn bridge, mit tränen in den augen vor rührung. so schön, alles.
danach bei metropolis (yup, empfehlung von m.) eine jeansjacke gekauft (oh my!), und im st. marks place bookshop 'eating animals'. zum abendessen riesenpizza bei einem italiener mit livemusik in greenwich village; am nebentisch zur rechten gackernde frauen, zur linken ein date. er sieht aus wie straight out of nypd blue, und sie singt ihm, statt dessert, 'the way you look tonight'. swoon. zum abschluss des tages ein bier in otto's shrunken head, noch so eine empfehlung von m. "mit dem werde ich hier auflegen, eines tages", denke ich mir so, während neben mir der sänger von julian plentis leider doch nur semi-guter vorband mit seinem date tiki-drinks bestellt.
yeah, new york, yeah manhattan, indeed.
Montag, 22. März 2010
22. märz 2010. [tagebuchbloggen, urlaubsedition.]
bikram hilft gegen die symptome von wellensittich-erkältungen. who knew?
packen, zum flughafen fahren, dort mehrere stunden warten, bevor ein unfassbar bumpy ride f. und mich nach la guardia bringt, verspätet. dort regnet es nicht, it pours, so doll, dass der regen ungefähr einen meter vom boden zurückprallt.
die stadt ein moloch, in den alles drängt. nass, rostig, voller gelber taxis. gotham. und wunderschön, natürlich.
hotel, direkt an der nytimes, hallo, vorbilder, tourirunde zum times square, so hell. und es sieht aus, alles, wie in the movies. abendessen in einem thai-schuppen an 9th, danach pinkberry.
geflasht. total.
packen, zum flughafen fahren, dort mehrere stunden warten, bevor ein unfassbar bumpy ride f. und mich nach la guardia bringt, verspätet. dort regnet es nicht, it pours, so doll, dass der regen ungefähr einen meter vom boden zurückprallt.
die stadt ein moloch, in den alles drängt. nass, rostig, voller gelber taxis. gotham. und wunderschön, natürlich.
hotel, direkt an der nytimes, hallo, vorbilder, tourirunde zum times square, so hell. und es sieht aus, alles, wie in the movies. abendessen in einem thai-schuppen an 9th, danach pinkberry.
geflasht. total.
Abonnieren
Posts (Atom)
![april 19. [volcano sky.]](http://farm3.static.flickr.com/2688/4535400435_fe76ac567d.jpg)



![april 17. [knee.]](http://farm3.static.flickr.com/2767/4537093893_06656cdb1d.jpg)



![march 29. [you are so here.]](http://farm3.static.flickr.com/2757/4479236773_d19d4ce408.jpg)

![march 28. [leftover wedding cake.]](http://farm3.static.flickr.com/2786/4479236763_42b4073763.jpg)
![march 27 [i do!]](http://farm3.static.flickr.com/2720/4469281726_e5da01a14e.jpg)
![march 26. [rehearsal.]](http://farm5.static.flickr.com/4001/4469281704_eb7b3f6267.jpg)

![march 25. [spanish moss.]](http://farm5.static.flickr.com/4067/4463927587_41b160b452.jpg)
![march 24. [die stadt mit loch.]](http://farm3.static.flickr.com/2703/4463927581_e72e91599e.jpg)



![march 23. [bike the big apple!]](http://farm5.static.flickr.com/4037/4464681838_76a7886de5.jpg)