zehn dinge, die immer bei uns zuhause vorrätig sind:
haferflocken. ein lob der haferflockenpapp in chai-variante (zimt, vanille, kardamom, koriander). zuhause kochen, im büro in die mikrowellen reintun, honig (oder agavendicksaft) und ein zerstückelter apfel rein: satt und glücklich für stunden. toll. seit ich das zeug frühstücke ist mir nicht mehr kalt und ich bei der arbeit ein weitaus freundlicher mensch.
fage total joghurt. griechischer joghurt ist der knaller: von fester struktur und ganz ohne fies-sauren joghurt-geschmack kann man ihn sowohl für süßkram als auch als deftige dip-basis benutzen. und er hat 9g protein auf 100g. ein becher: so wertvoll wie ein halbes steak.
parmesan. kein grana padano. für auf alles drauf, denn fast alles wird durch parmesan besser (außer die wunderbare red lentil soup, die will büffelmozzarella).
risotto-reis. wenn uns nichts einfällt, dann gibt es entweder alle im kühlschrank anwesenden gemüsereste in einer tomatensauce zu pasta oder polenta, oder ein risotto.
pasta irgendeiner form & gestückelte tomaten. für obengenannte pasta mit tomatensauce.
brokkoli. das beste gemüse der welt. zum beispiel so.
schokolade. für den mann aus der migros, möglichst hell und gerne auch mit zeug gefüllt. für mich lindt fleur de sel oder minz oder in form von allos schokoletten um gepufften amaranth drumherum.
gelbe linsen. so! so! so! so! lecker! (und immer schön ein paar gehobelte, geröstete mandeln reinwerfen.)
tofu. von taifun (semi-fest, okay-lecker, regional) oder alnatura (super-fest, mega-lecker, nicht regional). in scheiben schneiden, in sojasauce marinieren, auf einem mit backblech mit backpapier und ein bisschen olivenöl bei 200° 25 minuten lang jedes fitzelchen leben aus dem tofu rausbacken. yum.
espresso. im 1kg sack aus der migros. (der mann braucht auch immer milch dazu.)
[via anke & esskultur]
Donnerstag, 17. Dezember 2009
zehn.
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Dienstag, 15. Dezember 2009
Montag, 14. Dezember 2009
zitierfähig. [#207]
"mein nächster mann wird einer der tanzt, oh ja, das steht schon mal fest."
Freitag, 27. November 2009
white now.
und dieses gefühl der niederlage, wenn man (also ich), die zahnpasta, die man vor einer woche in einem dänischen billigbekleidungsgeschäft als probe in die tüte zum neuen hübschen karo-shirt geworfen bekommen hat, dann tatsächlich kauft.
[und in der marketing-abteilung von unilever, aktionsgruppe crossmarketing, lacht in dem moment, in dem pabyack den verkauf an die zentrale meldet, eine tanja-anja diabolisch auf.]
[nablopomo 27/30]
Donnerstag, 26. November 2009
right here, right now.
sechs namen, auf die du hörst
1. caro
2. carolin
3. kosename #1, den ich mit r. im wechsel benutze
4. kosename #2, den ich mit r. im wechsel benutze
5. schnucki (von den liebsten, besten, engsten freunden gesagt)
6. schäfchen (von meiner mutter gesagt)
drei dinge, die du gerade trägst
1. schwarze strümpfe in den100 von falke
2. ein strickkleidchen (oder doch ein pullover?) von h&m mit einem tyrannosaurus rex-button dran
3. haare, aus denen ich heute morgen im halbschlaf den guten retread-conditioner nicht richtig ausgewaschen habe.
drei dinge, die du dir wünscht
1. einen unverplanten abend zuhause
2. zeit zum ausschlafen
3. das das büro-grippen-ping-pong endlich aufhört
drei dinge, die du gestern, gestern nacht und heute getan hast
1. qualitäts-zeit auf der rudermaschine verbracht, gewichte gehoben und danach auf der wassermassageliege geschlafen
2. ein trashiges vampirbuch gelesen, das schon nach wenigen seiten ein 'brennen muss salem'-artiges gefühl des unwohlseins verursacht hat, brrr. (warum will man sowas eigentlich nie im sommer lesen, wenn es schön lange hell ist?)
3. ausführlich geknutscht
zwei dinge, die du heute gegessen hast
1. eine mahlzeit, die food-blogger oatmeal nennen. meine oma hätte dazu allerdings 'haferflockenpapp' gesagt.
2. eine demeter fertig-suppe, auf deren verpackung einem empfohlen, die suppe doch bitte nicht in der mikrowelle zu erwärmen, damit sie nicht ihre wertigkeit verliert (wtf?); genau das habe ich natürlich gemacht. mit absicht.
zwei leute, mit denen du zuletzt telefoniert hast
1. dem freien mitarbeiter t.
2. kollege t. aus der kultur
zwei dinge, die du morgen tun wirst
1. qualitäts-zeit auf der rudermaschine verbringen, gewichte heben, in die sauna gehen
2. eine tasche für den wochenendausflug packen
drei lieblingsgetränke
1. espresso in maximaldosis
2. now limo
3. rotwein von mas des chimères
Mittwoch, 25. November 2009
4a.
ein paar stunden in der vierten klasse einer sprachheilschule verbracht. zu beginn des unterrichts erst einmal konfliktlösung. "ich möchte, dass ihr jetzt alle die augen zumacht, und an den sportunterricht gestern denkt. und dann zeigt mir mit eurem daumen, wie ihr euer verhalten bewertet." kleinteilige arbeit an der gemeinschaft, an kommunikation und konsequenzen. genau so (oder mehr, vielleicht?) wie an adjektiven, fällen, sätzen. überhaupt: sätze. jeder fehlerfreie satz ist ein kraftakt. "mit dem grundschulstoff sind wir natürlich absolut zurück", sagt die lehrerin zu mir, bevor ich gehe. "für konfliktlösung ist nämlich keine stunde pro tag vorgesehen, aber wenn die jungen das nicht hier lernen, lernen sie es nie." auf dem heimweg frage ich mich, wie das für die jungs wohl werden wird, in dieser kommunikationsgesellschaft. wahrscheinlich haben sie es gut, in dieser schule, in dieser klasse, zu acht, mit all der ansprache, all der harten arbeit. und nicht alleine, als der eine, vermeintlich dumme, abgeschriebene störer in einer vermeintlich normalen klasse von achtundzwanzig.
[nablopomo 25/30]
Dienstag, 24. November 2009
crazy love.
and when i'm returning from so far away
he gives me some sweet lovin' brighten up my day
yes it makes me righteous, yes it makes me feel whole
yes it makes me mellow down in to my soul
[nablopomo 24/30]
Montag, 23. November 2009
Sonntag, 22. November 2009
the times, they aren't a changing.
[nablopomo 22/30]
Samstag, 21. November 2009
einkaufszettel. [holland-edition.]
- kandijkoek;
- stroop wafels;
- speculoos;
- kaas;
- kruidnoten mit schokolade;
- all bran;
- unterwäsche;
- eine keksdose; und
- ein kleidchen, das mich an die sommerschuluniform meiner schule in neuseeland erinnert.
nicht gekauft:
- vla. (times, changing.)
[nablopomo 21/30]
Freitag, 20. November 2009
jeanne claude.
vor elf jahren fuhren meine freundin t. und ich an einem sonntag zur fondation beyeler, die wrapped trees angucken. es war ein regnerischer, grauer tag, und die bäume schon ein wenig zusammengedallen und wunderschön, magisch. und dann waren da plötzlich jeanne-claude und ihre feuerrote haarpracht, in einem nebenraum der ausstellung, und weil ich so high war von der kunst, ging ich auf sie zu, bat sie um entschuldigung und sagte ihr, wie besonders ich die bäume alles fände, und wie toll der reichstag gewesen sei. sie war charming und bescheiden, und als ich sie um ein autogramm baten, da sagte sie: "i don't do that without christo. we do everything together." und dann verschwand sie kurz in einem büro und kam mit postkarten für t. und mich zurück. signiert von ihr und christo.
[mir kam es immer so vor, als sei ihre gemeinsame kunst ihre eigene sonderform von pandrogyny.]
[nablopomo 20/30]
Donnerstag, 19. November 2009
Mittwoch, 18. November 2009
i believe in taking care of myself and a balanced diet and rigorous exercise routine.
das patrick bateman-gefühl nach 30 minuten rudermaschine.
[nablopomo 18/30]




