Freitag, 1. Januar 2010
Donnerstag, 31. Dezember 2009
what a year it has been. [i'm alright.]
alles hat sich geändert.
what a year it has been, what a year it has been
jahresendstatistik, zweitausendneun edition
zugenommen oder abgenommen? abgenommen.
haare länger oder kürzer? kürzer.
kurzsichtiger oder weitsichtiger? gleichgeblieben.
mehr geld oder weniger gehabt? mehr.
mehr ausgegeben oder weniger? mehr.
mehr bewegt oder weniger? mehr. vorallem mich.
der hirnrissigste plan? hypermegagutgelaunt mit dem hund einen tag nach dem ersten richtigen long run meines 10k trainingsplans erst 40 minuten bergauf und dann 20 minuten bergab zu rennen. es tut mir leid, liebe patellasehnen! es tut mir wirklich, wirklich leid. (und wirklich, ihr lieben, es wird zeit, dass ihr von dem trip mal runter kommt, es sind schon zehn wochen ohne laufen. ZEHN! manche leute bereiten sich in der zeit auf einen halbmarathon vor.)
die gefährlichste unternehmung? glücklich sein.
der beste sex? aber ja doch.
die teuerste anschaffung? zwei wochen mit jacques peugeot. und die mitgliedschaft in meinem teuren, tollen gym. (man bezahlt da nicht nur für die fancy geräte, sondern vor allem für die musik-, spiegel-, prollfreiheit.)
das leckerste essen? sonntagsbrunch in octon. anniversary-essen in der eichhalde. und eigentlich so ziemlich jedes sonntagsessen aus 101 cookbooks.
das beeindruckendste buch? sibylle berg. der mann schläft.
der berührendste film? michael haneke. das weiße band.
das beste lied? bon iver. lump sum.
die beste cd? julian plenti....is skyscraper. und fantasies von metric, natürlich. und metabolismus maximus von den robocop kraus.
das schönste konzert? metric in köln. die robos in freiburg. asaf avidan auf dem zmf.
die meiste zeit verbracht mit...? der redaktion.
die schönste zeit verbracht mit...? r.
vorherrschendes gefühl 2009 zufriedenheit.
2009 zum ersten mal getan? einen 5k gelaufen. auf dem mont ventoux gestanden. eine tattoo convention besucht. kurzfristig violette haare gehabt. urlaub mit einem partner gemacht. skinny jeans angezogen. jmd. nein gesagt. goa nomkom. alle vorsätze gehalten. nicht unglücklich gewesen.
2009 nach langer zeit wieder getan? im meer geschwommen. fisch gegessen. bei einer party musik aufgelegt. einen vampirroman gelesen (nicht twilight, oh nein.)
drei dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen? die schlecht gelaunten patellasehnen, die schlecht gelaunte erste rippe, sowie h&p.
das schönste geschenk, das ich jemandem gemacht habe? projekt 400. und meine navigationsfähigkeit. (mir selbst habe ich einen grundüberholten körper geschenkt.)
das schönste geschenk, das mir jemand gemacht hat? eine diskokugel und einen wunderschönen urlaub im perfekten aussteiger-idyll.
der schönste satz, den jemand zu mir gesagt hat? "mont ventoux? klar fahren wir da hoch."
den schönsten satz, den ich zu jemandem gesagt habe? wird jeden morgen neu zum milchkaffee improvisiert.
die wichtigste sache, von der ich jemanden überzeugen wollte? mich selbst von meiner eigenen stärke. hat funktioniert.
2009 war mit einem wort...? glückskonsolidierung.
bonusrunde
liebste exzesse: nach dem metric konzert im stereo wonderland und im prime club sowie nach dem goa ebenda. köln ftw! (und hätte es da nicht diesen wasserschaden am morgen danach gegeben, dann wäre auch die geburtstagsfeier mit gpo in zürich dabei gewesen.)
liebste stadt: immer noch freiburg. tatsächlich.
besuchte städte: zürich*, köln*, düsseldorf*, berlin*, frankfurt, vianden, lugano, münchen, hamburg, bammental, octon, narbonne, grau d'agde, bremen, duisburg, stuttgart. [städte mit mindestens einer übernachtung; *=multiple trips.]
pointless crying in public: abgeschafft.
weblogs you should be reading: 101cookbooks, vague, argh, mlrm, reblogging nonsociety (don't ask), hotel mama, passe.par.tout., herm's farm, vorspeisenplatte
vermisst: berlin und seine bewohner.
verloren: 10 bmi punkte. und noch mehr und noch mehr und noch mehr baggage. (alle sonnebrillen bei mir behalten.)
[previously: zweitausendfünf, zweitausendsechs, zweitausendsieben, zweitausendacht]
Dienstag, 29. Dezember 2009
Donnerstag, 24. Dezember 2009
Donnerstag, 17. Dezember 2009
zehn.
zehn dinge, die immer bei uns zuhause vorrätig sind:
haferflocken. ein lob der haferflockenpapp in chai-variante (zimt, vanille, kardamom, koriander). zuhause kochen, im büro in die mikrowellen reintun, honig (oder agavendicksaft) und ein zerstückelter apfel rein: satt und glücklich für stunden. toll. seit ich das zeug frühstücke ist mir nicht mehr kalt und ich bei der arbeit ein weitaus freundlicher mensch.
fage total joghurt. griechischer joghurt ist der knaller: von fester struktur und ganz ohne fies-sauren joghurt-geschmack kann man ihn sowohl für süßkram als auch als deftige dip-basis benutzen. und er hat 9g protein auf 100g. ein becher: so wertvoll wie ein halbes steak.
parmesan. kein grana padano. für auf alles drauf, denn fast alles wird durch parmesan besser (außer die wunderbare red lentil soup, die will büffelmozzarella).
risotto-reis. wenn uns nichts einfällt, dann gibt es entweder alle im kühlschrank anwesenden gemüsereste in einer tomatensauce zu pasta oder polenta, oder ein risotto.
pasta irgendeiner form & gestückelte tomaten. für obengenannte pasta mit tomatensauce.
brokkoli. das beste gemüse der welt. zum beispiel so.
schokolade. für den mann aus der migros, möglichst hell und gerne auch mit zeug gefüllt. für mich lindt fleur de sel oder minz oder in form von allos schokoletten um gepufften amaranth drumherum.
gelbe linsen. so! so! so! so! lecker! (und immer schön ein paar gehobelte, geröstete mandeln reinwerfen.)
tofu. von taifun (semi-fest, okay-lecker, regional) oder alnatura (super-fest, mega-lecker, nicht regional). in scheiben schneiden, in sojasauce marinieren, auf einem mit backblech mit backpapier und ein bisschen olivenöl bei 200° 25 minuten lang jedes fitzelchen leben aus dem tofu rausbacken. yum.
espresso. im 1kg sack aus der migros. (der mann braucht auch immer milch dazu.)
[via anke & esskultur]
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Dienstag, 15. Dezember 2009
Montag, 14. Dezember 2009
zitierfähig. [#207]
"mein nächster mann wird einer der tanzt, oh ja, das steht schon mal fest."
Freitag, 27. November 2009
white now.
und dieses gefühl der niederlage, wenn man (also ich), die zahnpasta, die man vor einer woche in einem dänischen billigbekleidungsgeschäft als probe in die tüte zum neuen hübschen karo-shirt geworfen bekommen hat, dann tatsächlich kauft.
[und in der marketing-abteilung von unilever, aktionsgruppe crossmarketing, lacht in dem moment, in dem pabyack den verkauf an die zentrale meldet, eine tanja-anja diabolisch auf.]
[nablopomo 27/30]
Donnerstag, 26. November 2009
right here, right now.
sechs namen, auf die du hörst
1. caro
2. carolin
3. kosename #1, den ich mit r. im wechsel benutze
4. kosename #2, den ich mit r. im wechsel benutze
5. schnucki (von den liebsten, besten, engsten freunden gesagt)
6. schäfchen (von meiner mutter gesagt)
drei dinge, die du gerade trägst
1. schwarze strümpfe in den100 von falke
2. ein strickkleidchen (oder doch ein pullover?) von h&m mit einem tyrannosaurus rex-button dran
3. haare, aus denen ich heute morgen im halbschlaf den guten retread-conditioner nicht richtig ausgewaschen habe.
drei dinge, die du dir wünscht
1. einen unverplanten abend zuhause
2. zeit zum ausschlafen
3. das das büro-grippen-ping-pong endlich aufhört
drei dinge, die du gestern, gestern nacht und heute getan hast
1. qualitäts-zeit auf der rudermaschine verbracht, gewichte gehoben und danach auf der wassermassageliege geschlafen
2. ein trashiges vampirbuch gelesen, das schon nach wenigen seiten ein 'brennen muss salem'-artiges gefühl des unwohlseins verursacht hat, brrr. (warum will man sowas eigentlich nie im sommer lesen, wenn es schön lange hell ist?)
3. ausführlich geknutscht
zwei dinge, die du heute gegessen hast
1. eine mahlzeit, die food-blogger oatmeal nennen. meine oma hätte dazu allerdings 'haferflockenpapp' gesagt.
2. eine demeter fertig-suppe, auf deren verpackung einem empfohlen, die suppe doch bitte nicht in der mikrowelle zu erwärmen, damit sie nicht ihre wertigkeit verliert (wtf?); genau das habe ich natürlich gemacht. mit absicht.
zwei leute, mit denen du zuletzt telefoniert hast
1. dem freien mitarbeiter t.
2. kollege t. aus der kultur
zwei dinge, die du morgen tun wirst
1. qualitäts-zeit auf der rudermaschine verbringen, gewichte heben, in die sauna gehen
2. eine tasche für den wochenendausflug packen
drei lieblingsgetränke
1. espresso in maximaldosis
2. now limo
3. rotwein von mas des chimères
Mittwoch, 25. November 2009
4a.
ein paar stunden in der vierten klasse einer sprachheilschule verbracht. zu beginn des unterrichts erst einmal konfliktlösung. "ich möchte, dass ihr jetzt alle die augen zumacht, und an den sportunterricht gestern denkt. und dann zeigt mir mit eurem daumen, wie ihr euer verhalten bewertet." kleinteilige arbeit an der gemeinschaft, an kommunikation und konsequenzen. genau so (oder mehr, vielleicht?) wie an adjektiven, fällen, sätzen. überhaupt: sätze. jeder fehlerfreie satz ist ein kraftakt. "mit dem grundschulstoff sind wir natürlich absolut zurück", sagt die lehrerin zu mir, bevor ich gehe. "für konfliktlösung ist nämlich keine stunde pro tag vorgesehen, aber wenn die jungen das nicht hier lernen, lernen sie es nie." auf dem heimweg frage ich mich, wie das für die jungs wohl werden wird, in dieser kommunikationsgesellschaft. wahrscheinlich haben sie es gut, in dieser schule, in dieser klasse, zu acht, mit all der ansprache, all der harten arbeit. und nicht alleine, als der eine, vermeintlich dumme, abgeschriebene störer in einer vermeintlich normalen klasse von achtundzwanzig.
[nablopomo 25/30]
Dienstag, 24. November 2009
crazy love.
and when i'm returning from so far away
he gives me some sweet lovin' brighten up my day
yes it makes me righteous, yes it makes me feel whole
yes it makes me mellow down in to my soul
[nablopomo 24/30]
Montag, 23. November 2009
Sonntag, 22. November 2009
the times, they aren't a changing.
[nablopomo 22/30]




